Wir behandeln Menschen und keine Krankheiten

Klassische Massage

Die Massage ist vielleicht das älteste Heilmittel. Bestimmt ist sie aber das «instinktivste». Ganz automatisch reibt man sich die Stelle, mit der man unfreiwilligen Kontakt mit der Schreibtischkante hatte. Die einfachste Form der Massage, nämlich der gezielte Druck aufs Gewebe, lindert den Schmerz.

Das Wort Massage stammt vom französischen masser bzw. vom arabischen mass (berühren). Massage wird geschichtlich auch definiert als eine meist manuelle mechanische Einwirkung auf den Körper. Sie hat ausserdem eine Fern- und Allgemeinwirkung auf den Gesamtorganismus.
Massagegriffe sind in erster Linie kreislauffördernde Massnahmen zum Zweck der Körperpflege, Krankheitsvorbeugung oder Krankheitsbekämpfung. Um diese Ziele zu erreichen, verfügt die Massage über verschiedene Techniken und Griffe, die je nach erwünschter Wirkung ausgeführt bzw. miteinander kombiniert werden.
Dabei können Zug und Druck, Rhythmus, Bewegungsrichtung oder -geschwindigkeit geändert werden, um die Behandlung individuell auf das Krankheitsbild des Patienten, aber auch auf seine Reaktionen auf den Massagereiz abzustimmen.


Die Wirkung der klassischen Massage auf das arterielle System:

Es kommt somit zu einer Blutvolumensteigerung und zu einer besseren Sauerstoffausnutzung.

 

... auf die Muskulatur:
Durch die direkte mechanische Einwirkung kommt es örtlich zur Spannungsregulierung der Muskulatur. Verspannte Muskelgruppen können durch geeignete Massagegriffe in der Spannung gesenkt werden und schlaffere Muskelgruppen können tonisiert werden.

Eine Massage ist also eine sehr umfangreiche Behandlungsform. Regelmässige Massage beugt Verspannungen vor und hält Körper und Geist im Gleichgewicht:
Die klassische Massage hilft vor allem bei Beschwerden im Bewegungsapparat. Im Gegensatz zu Wellness-Behandlungen steht bei dieser Massage ein konkretes Symptom (Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Rückenbeschwerden etc.) im Mittelpunkt. Daher wird ein Schwerpunkt in der Behandlung gesetzt.